Seien wir dankbar für Menschen,
die uns glücklich machen,
für die zauberhaften Gärtner,
die unsere Seele zum Blühen bringen.

(Marcel Proust, 1871-1922)

Danke Gedichte + Sprüche

Zitate und Dankesschreiben

Sie suchen liebevolle Worte zum Danke sagen, ein Gedicht, einen Spruch um Wertschätzung, Anteilnahme oder Liebe auszudrücken? Auf dieser Seite habe Ihnen schöne Texte zum Danken ausgesucht sowie kurze Zitate und Lebensweisheiten für Karten und Bildersprüche zum Ausdrucken. Ob Sie für Hilfe danken möchte, für Trost und Trauerbeistand, für die Mutter, Freunde, Kollegen..., hier erhalten Sie eine schöne Auswahl.

Danke

Himmel in Wolkenspuren,
zarte Erinnerungen kleiner Dinge.
Danke ihr Wunderblumen,
ihr unendlichen Freudebringer.

(© Monika Minder)


typografische Karte mit weisser Schrift

© Bild Monika Minder, darf nicht im Internet und nicht kommerziell genutzt werden. > Bild auf Karte kaufen

Bild-Text:

Das Gute liegt im Alltäglichen.

(© Monika Minder)

Du Wundervolle

Dein Lächeln geht bis unter die Haut,
das Licht wird heller, wenn du eintrittst,
und jetzt holst du auch noch die Wärme
aus meinem tiefsten Tal.

(© Beat Jan)

Wo es Augenblicke gibt

Wo es Augenblicke gibt, im Heute ein Jetzt,
ein Leuchten durch Wolken fliesst
mit dem Glanz auf süsser Üppigkeit
reifer Zweige Duft in die Nase trägt
und ein Schmetterling zärtlich faltert
durch was wir sehen und riechen,
im klaren Jetzt atmen, tief —
vor Glück.

(© Monika Minder)

Z I T A T
Das Aussergewöhnlichste, dass uns Leben geschenkt wird, dass Menschen an unserer Seite sind und eine Weile mit uns gehen.

(© Monika Minder)

Danke für die Einladung

Wörter danken sich in die Seele,
Tanz fliesst durch die Kehle.
Lebensereignisse finden einen Rahmen;
Sonnenaufgang war schon immer ein zärtlicher Name.

(© M.B. Hermann)


pinkfarbene Karte mit weisser Schrift

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Bild-Text:

Ein kleines Wort
Danke
findet zu dir,
weil grosse Worte für alles,
was ich sagen möchte,
zu klein sind dafür.

(© Monika Minder)

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Den Frauen

Seid froh und hochgemut,
Weil Gott in Hut
So gut
Euch nahm, ihr Frauen, und so ehrte,
Daß Ehre nie gewann,
Noch haben kann
Ein Mann,
Den eure Tugend nicht belehrte.
Nicht Lob, nicht Lust beglückte ihn,
Dem eure Huld sie nicht verliehn:
Preis sei der Macht, die so euch Ruhm bescherte!

(Meister Walther von Breisach, um 1275)

Nachgedichtet von Richard Zoozmann (1863-1934)


Pinklila Farbverlauf mit weissem Text

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Bild-Text:

Wunder sind leise wie die Sterne.

(© Jo M. Wysser)

König werden

Wo ein Herz zum Brunnen wird
sprudelnd und überfliessend
sich eine Quelle ergiesst;
wie sollte man da nicht
zum König werden.

(© M.B. Hermann)

S P R U C H
Was wir im Anderen anklingen und sich auf schönste Weise entfaltet, macht uns reicher.

(© Monika Minder)

Dankespoesie

In meine Poesie
einen Dank
ein liebes Wort
geholt
und mit der Sonne
mich verneigt
bis zum Nordpol
hat's nicht gereicht
aber bis zu dir
vielleicht.

(© Jo M. Wysser)

Mich vertausendfältigt

Was auch Sonne, Mond und Sterne gewollt,
sie haben mir Jubelstrahlen zugerollt.
Du, ja Du, hast mich vertausendfältigt
mich mit deiner Liebe überwältigt.
Wie sag ich's nur in meinem Entzücken,
Wunder Du, Du meine Brücke.

(© Hanna Schnyders)

Z I T A T
Lasst uns dem Leben trauen, weil diese Nacht das Licht bringen musste. Laßt uns dem Leben trauen, weil wir es nicht allein zu leben haben, sondern Gott es mit uns lebt.

(Alfred Delp, 1907-1945)

Wenn ich einen Hafen brauch

Wenn in einem weiten Meer
Ich einen Hafen brauch,
Wenn meine Seele leer
Ich durch die Stürme braus,
Bist du der Hafen,
Mein letztes Ziel
In dem ich schlafen kann
Bis zum nächsten Wellenspiel.

(© Monika Minder)

S P R U C H
Jede Blüte entfaltet ihren Liebreiz, jede Wurzel ihre Kraft. Im Herbst vergeht, was Weisheit von Neuem schafft.

(© Beat Jan)

Freundschaft

Wo nicht alles
nur im Geist geschieht,
versinkt kein Sinn im Traum.
Freundschaft ist Substanz,
die Welten leise baut.

(© Beat Jan)

S P R U C H
Das Gute geschieht im Alltäglichen.

(© Monika Minder)

Das Frohe der Tage

Wo du das Frohe der Tage erkennst,
kleine Lichtblicke: eine Blume, eine Katze,
verlässliche Orte, Menschen,
die deinen Namen rufen ...
da fällt kein Blatt einfach zu Boden,
da zieht Glück ein.

(© Monika Minder)

Dein Himmel ist weiter als meiner, dein Herz offener. Könnte ich die Welt in deinen Augen sehen, wieviel reicher wäre ich.

(© M.B. Hermann)

Ich denk an dich

Ich denk' an Dich! Ein Abendlüftchen fächelt
So sanft um mich.
Dein Athem ist's, ich fühle Deine Nähe,
Du bist mir nah', auch wenn ich Dich nicht sehe.
Ich denk' an Dich!

(Salomon Hermann Mosenthal, 1821-1877, deutscher Dramatiker)

aus dem Gedicht: Andenken, 2. Strophe

S P R U C H - Z I T A T
[Es existiert] eine Harmonie zwischen der sinnlichen Natur eines Menschen, der wirklich Künstler ist, und der Farbe [...], die sein Auge besonders lebhaft sieht.

(Joris-Karl Huysmans, 1848-1907)

Liebesringspiel

Der mit Liebesringspiel-Handgriff Händerücken-zeichnenden Nagelspurenglanz umhersprüht, hüt' er gnädig dein Geschick: Er, der lustvoll Karnapuren-Blütensproß-umschwärmender Bienen Schwärmereien anregt, Ambika's Streifenseitenblick!

(Amaru, 6.-8. Jh., indischer Dichter)

Die Liebe

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.

(Antoine de Saint-Exupéry, 1900-1944, französischer Schriftsteller)

Z I T A T
Freude ist unsäglich mehr als Glück, Glück bricht über die Menschen herein, Glück ist Schicksal – Freude bringen sie in sich zum Blühen, Freude ist einfach eine gute Jahreszeit über dem Herzen; Freude ist das Äußerste, was die Menschen in ihrer Macht haben.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österr. Erzähler und Lyriker)

Ihr Hügel der Heimat

Ihr Hügel der Heimat,
Voll grünendem Wein,
Ihr waldreichen Thäler
Im Goldsonnenschein.

Mit moosigem Haupte
Du mächtiger Turm,
Wie weht um den Kranz dir
Maiblüten der Sturm.

Du Haus meiner Liebe,
Mit Rosen umhegt,
Von der Lieblichen selber
Gepflanzt und gepflegt.

Es nisten die Vöglein
Mir unter dem Dach,
Und es flüstert so traulich
Vorüber der Bach.

Es kommen die Freunde
Zum fröhlichen Schmaus,
Und der Segen der Götter
Durchfriedet das Haus.

(Eduard Paulus, 1837-1907, deutscher Dichter, Kunsthistoriker, Archäologe)

Text-Beispiele für Dankes-Karten oder Briefe

1. Text-Beispiel mit Lebensweisheit

Loslassen bedeutet, das Leben als Leben zu akzeptieren - als etwas nicht Greifbares, als etwas Freies, Spontanes und Grenzenloses.

(Zen-Lehre)

Liebe/r ...

Wie klarer die Welt plötzlich aussieht, wie klein die Probleme, und sogar der enge Alltag scheint gesprengt. Eine kleine Reise und schon ziehen Wunder ein.

Von ganzem Herzen danke ich dir für diese spontane Idee und deine liebevolle Begleitung. Es waren unglaublich schöne und befreiende Tage.

In Liebe und mit Dank erfüllt ....

(© Textbeispiel Monika Minder)

Sämtliche Textbeispiele dürfen für den privaten und geschäftlichen Bereich (nicht im Internet, nicht kommerziell) kostenlos genutzt werden.

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2. Text-Beispiel mit kurzem Spruch

Wissen möchte ich, ob man die Liebe, wenn sie einst aufhört, nicht mehr vermisst.

(Eva Strittmatter)

Liebe/r ...

Vielleicht vermisst man sie eines Tages nicht mehr, weil man sie gelebt hat. Weil die Erfahrung eine Geborgenheit schenkte, der man sich immer wieder anvertrauen kann.

Ich umarme dich, ich denke an dich und wünsche dir Kraft und viel Vertrauen in den Lauf dieser Zeit.

In Liebe....

(© Textbeispiel Monika Minder)

S P R U C H
Was verändert sich niemals, wenn alles sich verändert. Die Liebe.

(Sören Kierkegaard, 1833-1855)

Ostergedicht mit Karte

Osterspaziergang

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche,
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dorther sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur;
Aber die Sonne duldet kein Weisses:
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlts im Revier:
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.

Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurückzusehen!
Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn;
Denn sie sind selber auferstanden:
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus Strassen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.

Sieh nur sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluss, in Breit' und Länge,
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und, bis zum Sinken überladen
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet gross und klein:
"Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein."

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter, Naturforscher)

Aus: Goethe, die Faustdichtungen, Winkler Verlag München, Sonderausgabe 1989, Artemis Verlag Zürich und München: Faust, der Tragödie erster Teil; vor dem Tor; 889-922;

Danke sagen mit Frühlingskarte und Gedicht von Goethe



Aquarell in Frühlingsfarben

© Bild Monika Minder, diese Bild darf nicht im Internet und nicht kommerziell genutzt werden. Darf für eine private Karte kostenlos ausgedruckt werden.

Osterspaziergang Goethe

Lebensweisheiten

Tiefgründige kluge Zitate und Gedanken vieler Denker aus verschiedenen Kulturen und Epochen.

Danke Sprüche

Liebevolle und poetische Sprüche, tiefgründige Zitate und Gedichte zum Nachdenken oder Schenken.

Naturbilder für Karten

Stimmungsvolle Naturfotografien für Karten. Können gratis und lizenzfrei sofort ausgedruckt werden.

Geschenk Tipps

Glas-Untersetzer

Rote Tüten mit Dankekleber

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