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Liebevolle Worte zum Danke sagen für Geschenktes. Schöne Gedichte, kurze Sprüche und Zitate für Karten um Wertschätzung auszudrücken.

Ich brauche keine Sterne

Ich brauche keine Sterne,
du durchstrahlst die Welt.
Wo man gerne teilt,
ist Ewigkeit.

(© Beat Jan)


© Bild Monika Minder, darf nicht im Internet und nicht kommerziell genutzt werden. Darf für eine private Karte ausgedruckt werden.

Bild Text

Was wir heute tun, skizziert das Gemälde von Morgen.

(© Monika Minder)

Die liebe Sonne ist heut hier

Die liebe Sonne ist heut hier,
warme Helligkeit vertreibt die Nacht.
Im Herzen stets bei mir
trag ich die Blumenpracht.

(© Hanna Schnyders)

S P R U C H
Wo unser Inneres berührt wird durch die Ästhetik der Liebe, wächst es.

(© Beat Jan)

Glück ist leise

Unerwartet eine Hand, ein Kuss;
das Glück ist leise.
Ich stelle dir mein Herz vor,
bleibe, was ich bin, reise
irgendwohin, wo ich noch nie war,
Blatt um Blatt in die Tiefe.

(© Monika Minder)



Liebe und Freude

Als ob der Himmel in den
schönsten Farben glänzte,
es war Liebe und Freude,
die alles ergänzte.

(© Hanna Schnyders)

S P R U C H
Der unentbehrlichste Mensch ist der, mit dem der Augenblick uns zusammenführt; und die wichtigste Tat ist, ihm Gutes zu erweisen. Denn nur dazu wird der Mensch ins Leben gesandt.

(Leo Tolstoi, 1828-1910)

Ein leises Gedicht

Ein leises Gedicht,
möge es Glück dir bringen
und als kleines Zeichen meines Dankes
dir ein schönes Liedchen singen.

(© Monika Minder)


© Bild Monika Minder, darf nicht im Internet und nicht kommerziell genutzt werden. Darf für eine private Karte ausgedruckt werden.

Bild Text

Was uns wertvoll und lieb ist, zu beschützen, braucht Mut.

(© Monika Minder)

Liebe

Als Meteor im roten Flammenschein
Flog meine Liebe dir vom Himmel zu
Und weint vor Glück im Staub,
wenn nur dein Schuh Sie flüchtig streift,
als grauen Kieselstein.

Grete Gulbransson 1882-1934, österreichische Schriftstellerin)



Was für eine wunderschöne Gabe

Was für eine wunderschöne Gabe
die du selbst gefertigt hast.
Ich bin so glücklich, dass ich sie erhalten habe
und du bei mir mein Gast.
Mit meinem Dank ist noch ein Wunsch dabei,
dass das Leben dir ganz viel Glück verleih.

(© Monika Minder)

S P R U C H
Der darf vom Freunde annehmen, dem das Empfangen die gleiche Freude bereitet wie dem Freunde das Schenken.

(Jean de La Bruyère, 1645-1696)

So freudig

Wenn aus dem holden Lächeln, der Geberde
Mein Auge trinkt ein volles, süßes Leben,
Fühl' ich den Geist so freudig sich erheben,
Daß mir ein Paradies erscheint die Erde.

Wer nie das Glück gepflegt an seinem Herde,
Sieht jedes andre Gut wie Duft verschweben,
Und wenig braucht's, wem solch ein Loos gegeben,
Daß die Vernunft ihm fremd und treulos werde.

Ich werde nie mich mühn, dein Lob zu künden,
Weß Seele deiner Anmuth Glanz erhellt,
Weiß, daß kein Mensch vermag sie zu ergründen.

Du bist ein solches Wunder dieser Welt,
Wer dich erschuf, ein jeder glaubt es gerne,
Daß er den Himmel schuf und alle Sterne.

(Luis de Camoes 1524-1579, portugiesischer Dichter)



Nimm hin mein kleines Lied

Nimm hin mein kleines Lied
Es ist von Glück beseelt
Wenn du es fühlst
Bin ich erhellt
Und lass für dich
Die schönsten Blümen blühn.

Nimm hin mein kleines Lied
Und sieh
Wie der Schmetterling hoch fliegt
Er sagt: ich danke dir!

(© Monika Minder)

S P R U C H
Der aussergewöhnliche Mensch ist universell und lässt sich nicht vergleichen. Der gewöhnliche Mensch lässt sich vergleichen und ist nicht universell.

(Konfuzius)

Wie der Frühling mir Blumen schenkt

Wie der Frühling mir Blumen schenkt,
schenk ich dir viel tausend Küsse.
Kein schöneres Geschenk
legte jemand mir je zu Füssen.

(© Monika Minder)

S P R U C H
Der Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden.

(Clemens Brentano, 1778-1842)

Danke

Am Fenster stehe ich und danke dir.
Die Blumen, die du mir gesandt, sind gegenwärtig hier.
Sie tragen deine Worte sachte hin zu mir.
Sie nehmen mir die Sorgen,
Tun mir einfach gut.
Jeder Tag ist wie ein neuer Morgen,
hier mit dir.

(© Monika Minder)

S P R U C H
Die Vielfalt der Unterschiede freudig zu akzeptieren, darin liegt der wahre Reichtum.

(Tschuang Tse, 365-290 v.Chr.)

Des Abends

Wie es so schön am Abend ist
Bei sanfter Lüfte Wehn,
Im stillen, mondbeglänzten Hain,
Am Murmelbach - wie schön!

Hier, wo vom Gras' und weichem Moos
Der Lichtwurm sich erhebt,
Und durch Gesträuch' und Blumen hin
Zum Abendtanze schwebt.

Wo durch der Laube dunkles Grün
Ein mildes Sternchen blinkt,
Und mit der Linde Blütenduft
Das Herz Erquickung trinkt.

Wo mit der Weide schlankem Ast
Der Sommer-Westwind spielt,
Und ihres Gottes Gegenwart
Die Seele näher fühlt:

Hier, sanft umblüht von Anmut, freu'
Ich deiner mich, o Ruh!
Genuss des Lebens strömst du mir,
Und hohe Wonne zu.

Selbst Könige beneid' ich nicht,
Das höchste Glück ist mein:
Ein fühlend Herz - Dank dir, o Gott!
Könnt' ich beglückter sein? -

(Johanne Juliane Schubert 1776-1864, deutsche Dichterin)

Lass dich umarmen

Lass dich immer und immer wieder
Umarmen mit meinen Liedern.
Lass dich drücken
Und dir Küsse schicken
Lächelnde Blume du.

(© Monika Minder)

Soviel Blumen gabst du mir

Geliebter, soviel Blumen gabst du mir
Wie nur im Sommer und im Winter blühen -
Es scheint auch, es gelang mir sie zu ziehen,
Nicht Sonn' noch Regen mangelt ihnen hier!

Du nimm dagegen freundlich die Gedanken,
Hier dir entfaltet in der Liebe Namen,
Wie sie im Wechsellauf der Tage kamen
Aus Herzens Grunde! Lass sie dich umranken!

Das Unkraut und die Raute lass nicht stehn.
Den Efeu aber und die wilden Rosen
Nimm, wie ich deine nahm und still begossen
Und pflege sie, damit sie nicht vergehn!
In deiner Seele stehe eingeschrieben,
Dass ihre Wurzeln in der meinen blieben.

(Elisabeth Barrett-Browning 1806-1861, englische Dichterin)

übersetzt von: Elsbet Paulus

Selig, wer sich vor der Welt ohne Hass verschliesst.

(Goethe, 1749-1832)

Nur die Liebe vermag den Wandel

Nur die Liebe vermag den Wandel
vom Dunkelsein zur Lichtwerdung zu vollbringen.
Die Liebe will immer Weihnachten feiern,
will anzünden und angezündet werden,
beschenken und behangen werden mit bunterlei Sternen.
Störe die Weihnacht nicht - über sie leuchtet
der Engel der Liebe ...
Trenne Liebende nicht -
über sie leuchtet der Stern der Weihnacht.
Es erlöschen so bald die Lichte der liebenden Herzen,
sie werden - wie vom Wehen - über Nacht ausgeblasen.
Die Liebe ist der holde Baum der Weihnacht;
er ist - in Wahrheit nicht käuflich noch umzupflanzen.
Er ist unser aller Liebesgut.
Immer neigt er seine strahlenden Zweige -
uns Liebe zu pflücken.
Sein leuchtendes Ebenbild zu werden,
möchte ich mir wohl wünschen,
immer wieder aufzuerstehen.

(Else Lasker-Schüler 1869-1945, deutsche Dichterin)

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